Tourenbericht
02. Juli 2011
Treffpunkt :
OVM Tankstelle in Dgf. an der B11 bei BMW-Service-Zentrum
Abfahrtzeit
8.00 Uhr
Guide Willi (Gantner)
Strecke : ca. 430 km
Teilnehmer:
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Willi Gantner |
Yamaha Tmax 500 |
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Heinz |
Suzuki 400 Burgman |
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Christian |
BMW 1200 |
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Willi |
Harley Davidson E-Glide |
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Rainer |
Piaggio MP3 |
.Tourenbeschreibung:
Der Himmel war bedeckt, die Temperaturen noch etwas frisch.
7.00 Uhr war es, als die meisten von zu Hause aus aufgebrochen sind, um pünktlich den Sammelpunkt in Dgf. zu erreichen.
Voller Spannung wartete der erste Ankömmling (Heinz), wer sich da wohl noch der Tour anschließen wollte.
Um etwa zehn nach 8.00 Uhr waren wir mittlerweile
fünf
Die Frauen ließen uns heute im Stich, obwohl es ins Glasdorf Arnbruck mit der Glasmanufaktur Weinfurtner ging ! - ein Einkaufsparadis für Frauen.
Kurzum:
Lagebesprechung, Fahrtrouten- und Wegeabstimmung !
Dabei hat sich als profunder Kenner des Bayerischen Waldes Willi hervorgetan, den wir auch dann gleich als Wegeführer (Guide) bestimmten.
Dingolfing, Wallersdorf, Strasskirchen, Bogen, Viechtach ; zum ersten Ziel Arnbruck.
Nach einer Zwischenpause erreichten wir vor Anbruch eines Regenschauers das Glasdorf Arnbruck.
Über den Erlebnis- Skulpturen- und Bauerngarten (eine wahre Pracht) sahen wir uns zuerst die ausgestellten Glasprodukte und Kunstexponate in den verschiedenen Ausstellungsräumen an.
Eine Faszination bot eine Springbrunnenanlage, die die Wasserfontäne über einen Zugangsweg zu einer Ausstellungshalle einen Bogen mit verschiedenen Fontänenmuster spannte.
Man konnte darunter ’trockenen Fußes’ zum Eingang der Halle gehen.
Nächste Station im Glasdorf war der Besuch in der Glashütte, wobei uns die Glasbläserkunst über die Glasschmelze bis zum fertigen Produkt anschaulich vorgeführt wurde.
Gott sei dank hat
zwischenzeitlich der Regenschauer aufgehört, so dass wir im Trockenem
weiter zu unserem Ziel über Arrach, Eschelkam, Furth im Wald
nach Domalice in der Tschechei weiter fahren konnten.
Pünktlich zum stillen unseres Hungers trafen wir so gegen Mittag ½ 1 Uhr im Ortszentrum von Domalice ein, wo wir uns zum Mittagessen auf der Restaurantterasse nieder ließen.
Schnell waren die Speisen ausgewählt und wir ließen es uns wieder einmal so richtig gut gehen.
Nach einem Rundgang durch Domalice, das uns mit seinem Ortskern und den Arkaden mit den Geschäften und Lokalen gleich an Landshut erinnerte.
Nächster Zielpunk war Innerzell, den wir aber über Tschechische Landstraßen
erreichen wollten.
Hier war Pfadfinderkönnen verlangt, denn die Straßenbeschilderung war auch nicht das Optimale.
Letztlich haben wir aber über Horrowsaky, Klatovy Bayer. Eisenstein und Zwiesel das Ziel erreicht.
Hier wartete bereits unser Rollerfreund Max, der mit seinem Wohnmobil das Wochenende verbrachte.
Mit seinem treuen Freund ’Piaggio x9 125’ den er mit seinem Fahrzeuganhänger mitgeführt hatte , sind wir dann durch den Ort seiner Kindheit gefahren und ließen uns dort zur letzten Einkehr im Rasthaus zum Rachelblick nieder.
So gegen 17.00 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Weg zurück in die Heimat.
Bei Hengersberg befuhren wir
dann die Autobahn, wo wir wieder einmal schön gas geben konnten.
Wir verabschiedeten uns dann gemeinsam kurz vor Landau und jeder fuhr gemäß seines Heimatortes getrennt weiter.
Bericht: Heinz