Ausflug der Rollerfreunde Niederbayern

29. August 2009

Amberg, Montekaolino

 

 

Gefahrene Strecke ca. 300 km
Organisator und Guide Max
Reisebericht Heinz
Bildmaterial  Heinz und Edi

 

Teilnehmer:

Max Piaggio X9 125
Juliane Burgman 650
Heinz Burgman 400
Hans Yamaha
Richard Burgman 400
Konrad (Gast) Kawasaki
Klaus Yamaha 1200
Stefan Yamaha 650
Wilhelm Yamaha TMax
Hermann Piaggio 125
Edi u. Marianne Burgman 650
Reinhold Piaggio 125
Sebastian (Gast) BMW 1200
Sepp (Gast) Hyosung 125

 


Sammelpunkt und Abfahrt aller Teilnehmer war Altheim bei Essenbach. Geplante Abfahrzeit 9.00 Uhr.

Auch heute hatte der Wettergott mit uns Roller- und Bikerfahrer ein Einsehen und meinte es gut mit uns. Bei Temperaturen von 20° - 24 ° macht das Fahren ja noch mehr Spaß.

Heute waren wieder drei Gastfahrer ( Konrad, Sebastian und Sepp) dabei, die unsere Gruppe vervollständigten.

In schön gesitteter Kolonnenfahrt ging's bis zur ersten Etappe nach Regensburg, von wo uns dann unser Gastfahrer Sepp bis nach Amberg ins Zentrum der historischen Stadt geführt hat.




Bei einem Stadtbummel entlang der Vils mit seinen historischen Brücken und Ruderbootfahrern ging's über die Fußgängerzone zum Einkehrschwung in die historische Brauereigaststätte Schloderer zum Mittagessen.

Sehenswert waren die im Gastraum integrierten kupfernen Sudkesseln und Zapfanlagen.

So gegen 14.00 Uhr hieß es dann wieder 'aufsitzen', und weiter ging es zu unserem Ziel , dem "Monte Kaolino", dem weißen Berg aus Sand und Quarz. .

Seit 1833 wird im Raum Hirschau - Schnaittenbach Kaolin, Quarz und Feldspat abgebaut. Im Lauf der Jahrzehnte entstanden so riesige Tagebaue und als Quarzsandberg der berühmte "Monte Kaolino". Kaolin benötigte man früher vor allem für die Porzellanherstellung.




Über einen Schleppseillift wurden wir auf die Spitze des Berges gezogen, von wo aus wir einen grandiosen Ausblick auf die Landschaft und ihre riesigen Abraumgruben hatten wo auch heute noch Kaolin abgebaut wird.

Könner und Nichtkönner fuhren Berg mit Ski, Sandboard, Zipfelbob oder sogar mit einem Mountainbike den Berg gut oder weniger gut hinunter.

Unsere zwei unerschrockenen , Max und Richard, bevorzugten statt des bequemen Abwärtsfahrens den Abstieg barfüßig zu Fuß.

Aber nach einer Kaffee- Eiskaffeepause drängte es unseren Max nach Straubing, wo es die größte, beste und günstigste Pizza weltweit gibt.

Also, aufsitzen, Gas geben und los gings wieder.
Als wir aber endlich, verbotswidrig durch die Fußgängerzone in Straubing gefahren und vor die Pizzeria angelangt sind.......,
oh je, .....nix Pizza,..... Pizzamann hat zu.

Wir fuhren also weiter Richtung Landshut bis zum Dreifaltigkeitsberg bei Weng. Dort sind wir dann im Biergarten ,wo gerade eine Hochzeitsfeier veranstaltet wurde, eingekehrt.

Hier hatten wir dann zusätzlich zu unserer Brotzeit noch eine musikalische Umrahmung.
So gegen 18.30 Uhr haben wir uns dann verabschiedet und jeder ist in seine Heimatrichtung gefahren.

Fazit zu unserer Ausfahrt...........
war wieder einmal super , und ich glaube es hat jedem gefallen.


Heinz