Autor: Heinz Wagner
Gefahrene Strecke inklusive Ausflüge ca. 2400 km Wetter schön bis durchwachsen, nicht zu heiß heftige Windböen an den Küstenstraßen nur bei der Heimfahrt überwiegend regnerisch Reiseleiter, Organisator und Guide Willi
Teilnehmer:
| Willi und Inge | Harley Davidson E-Glide |
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| Christian und Evi | BMW R1200 GS |
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| Hermann u. Gabi | Begleitfahrzeug Opel |
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| Helmut | Suzuki 650 Burgman |
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| Maximilian (Mäx’chen) | Piaggio X9 125 |
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| Eduard (Edi) | Suzuki 650 Burgman |
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| Josef (Sepp) | Peugeot Satelis 125 |
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| Gerhard | Kawasaki El 250 |
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| Heinz | Suzuki 400 Burgman |
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09.06.2009 Seite: 1

1. Tag, 30. Mai -Sammelpunkt
und Abfahrt aller Teilnehmer war in Neumarkt
/ St. Veit.Abfahrzeit
7.00 Uhr; 8
Roller / Motorräder und ein Begleitfahrzeug (Auto )
Die
erste Etappe ging als eine Tagestour bis nach Porec / Kroatien
über:
Seebruck
/Chiemsee
Kitzbühel (Österreich)
Felbertauerntunnel
Lienz
Plöckenpass
Udine (Italien)
Koper (Slowenien)
Krasica
(Kroatien)
Porec
Quartier in Neva Vas in der Nähe von Porec


Der NATIONALPARK KORNATEN (oder auch Nationalpark Kornati genannt) besteht aus einer Vielzahl von kleinen Inseln und Riffen. Der Nationalpark liegt vor der norddalmatischen Küste. Mit einer Gesamtfläche von insgesamt 70 km² und circa 140 Inseln ist der Nationalpark Kroatiens ein Eldorado für Segler, Taucher und Individualisten. Viele bezeichnen den Nationalpark Kornaten auch als "Robinson-Paradies", da die meisten Inseln praktisch unbewohnt sind.


Der Nationalpark Kornaten umfasst eine Gesamtfläche von ca. 220 km² Seefläche. Die Küstenlinie dieser Inseln beträgt insgesamt 238 km. Der Nationalpark Kornaten hat eine Länge von etwa 35 km und eine Breite von ca. 13 km. Der Name Kornati leitet sich von der Hauptinsel der Gruppe ab -Kornat, das auf kroatisch Krönung bedeutet. Daraus lässt sich auch das bekannte Zitat von George Bernhard Shaws ableiten: "Am letzten Tag der Schöpfung wollte der Herr sein Werk krönen - also schuf er die Kornaten aus Sternen, Tränen und göttlichem Atem."
Ein unvergesslicher Tripp. Zu Fuss (für einen Rollerfahrer fasst unmöglich) gingen wir in unser Quartier. Wegen Parkprobleme hatten wir uns nach Biograd zum Schiffsanlegeplatz fahren lassen. Bei einer kräftigen Brotzeit in unserer Unterkunft haben wir uns dann mental vorbereitet und uns auf die Heimreise ordentlich ’eingetrunken’.
8. Tag, 06.Juni,
schon früh morgens ab 6.00 Uhr frühstücken
und dann los Richtung Heimat.
Den geplanten Abstecher zu den Plivitzer Seen musste abgesagt werden,weil
das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung machte.Die
Fahrt war ohne besondere Vorkommnisse, Die nächste Unterkunft
fanden wir in Österreich,
Maria Rain. Kurz nach der Ankunft, Zimmer wurden gerade übernommen,
schüttete es aus allen Kübeln. Wir hatten es gerade
noch geschafft .
Die
Unterkunft war nicht reserviert doch wir hatten Glück, dass
genug Zimmer freiwaren.
Weil Gerhard aber ein Einzelzimmer wollte, solches aber nicht frei war, musste
er in einer Abstellkammer übernachten. Unterkunft Preis
Leistungsverhältnisin
Ordnung !
9.Tag, 07.Juni. Weiterfahrt bei kurzem Nieselregen, der aber bald aufhörte. Nach dem Mittagessen mussten wir uns wegen eines heftigen Platzregens für ca. ½ Stunde unterstellen. Weiterfahrt Richtung Heimat bis Gangkofen. Hier hat sich in Teil der Gruppe verabschiedet. Heimfahrt dann unter starkem Regen.
Rückfahrroute:
Filip Jakov (Kroatien, Unterkunft)
Pakostane
Karlovac
Ljubljana
Loiblpass
Maria Rain (Österreich)
Klagenfurt
Bad Ischl
St.
Gilgen /Wolfgangsee
Fuschl Mondsee
Braunau
Eggenfelden (Deutschland)
Gangkofen
Schlussbemerkung:
Tour war hervorragend organisiert, Teilnehmer alle diszipliniert.
Wir alle hatten viel Spaß und viel sehenswertes gesehen.
Rundherum ein bleibendes Erlebnis.
Vielen Dank an unseren Organisator und Guide Willi .