Dreitägiger
Ausflug der
Rollerfreunde Niederbayern
25.
Sept. 2009 – 27. Sept.2009
Gardasee
Auch ein allgemein beschlossener Plan ist nicht
endlich !
Kurzfristige Änderungen vor Ort ergaben eine neue
Zielrichtung. "Dolomitenrundfahrt " mit erlebnisreichen
Hochalpenpässe mit einem Abstecher zur Uferstraße am
Gardasee "
Gefahrene
Strecke,
inkl. Ausflüge |
ca. 1050 km |
| Wetter super ... |
immer ca. 23
Grad |
| Reiseleiter, Organisator und
Guide |
Willi |
| Bildmaterial |
Edi und Heinz |
Teilnehmer:
| Willi und
Inge |
Harley
Davidson
E-Glide |
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| Christian
und Evi |
BMW
R1200 GS |
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| Max |
Piaggio
X9 125 |
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| Edi |
Suzuki
650
Burgman |
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| Juliane |
Suzuki
650
Burgman |
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| Heinz |
Suzuki 400
Burgman |
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Helmut
-Tourengast- |
BMW Gespann |
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Sammelpunkt und Abfahrt der "Rollerfreunde
Niederbayern" war
Neumarkt / St. Veit.
Abfahrzeit 9.00 Uhr
Die erste Etappe, ausgehend von unserem
Sammelpunkt, ging über Wasserburg, Irschenberg, Walchensee bis
zur ersten größeren Rast bei Töls
/ Stamps vor der Einfahrt ins Ötztal wo Christian und Evi auf
uns gestoßen sind. Von da ab ging es weiter nach Hochgurgl,
wobei unsere Fahrtregeln, die wir einmal vereinbart hatten, teilweise
sehr missachtet wurden, über das Timmelsjoch (2509mtr. ),
Richtung St. Leonhard, Meran und Bozen bis Mittelberg am Ritten zu
unserer Pension.
Preis und Leistung waren in Ordnung. Einzelzimmer mit
Frühstück und Abendessen für 30,- Euro.
Dort leider erst im Dunklen so gegen 20.30 Uhr ankommend,
wurde Max durch einen Besuch seines Freundes aus dem Bayerisch Wald
überrascht. Helmut war in einem BMW-Gespann direkt nach
Mittelberg gefahren und hat sich dort uns angeschlossen. Nach einem
guten Abendessen und reichlich flüssiger Nahrung
erwarteten wir den morgigen 'Ausritt'.
Der zweite Tag brachte uns nach
Auflösung eines leichten Hochnebels wieder ein traumhaftes
Wetter und eine kleine Überraschung. Max offerierte uns
für
diesen Tag seine persönlichen Pläne. Nach
einer offenen
Gesprächsrunde schloss er sich aber doch noch unserer Gruppe
an.
Zwar als Beifahrer im BMW-Seitenwagen seines Freundes, aber immerhin
war unsere Gruppe wieder komplett. Die ursprünglich geplante
Tour
haben wir kurz entschlossen umdisponiert.
Über den Monte Baldo, eine Hochalpenstraße, die es
von der
Landschaft als auch von Straßen- und Kurvenbeschaffenheit in
sich
hatte , ( ein Muß für alle Bikerfahrer)
kamen wir
gegen 15.00 Uhr in Garda am Gardasee an. Hier leisteten wir
uns
an der Seeuferpromenade verdienterweise italienische
Eisspezialitäten.
Bei Mori gings dann auf die Autobahn, Richtung Bozen und zu
unserem Quartier nach Mittelberg.
 |
Hier wurden wir wieder einmal von unseren
Pensionswirtsleuten zum Abendessen mit einer südtiroler
Spezialität überrascht.
Der Morgen, wie kann es anders sein, überraschte uns mit
herrlichem Sonnenschein.
Helmut, unser Gespannfahrer, verabschiedete sich und fuhr
wieder Richtung Heimat in den Bayerischen Wald.
Als erstes sahen wir uns noch eine einmalige Naturerscheinung am Ritten
an und bestaunten das Bergmassiv der Erdpyramiden.
Evi und Christian verließen uns in Meran und fuhren zu einem
Treffpunkt mit Freunden vorab nach Brennero.
In Meran machten aber wir noch einmal eine
größere
Pause, schlenderten durch die historische Altstadt und
genehmigten uns auf einer Kaffee-Terrasse an der
Uferpromenade genüsslich ein Weißbier
(natürlich
alkoholfrei).
Wir fuhren
dann gegen 17.30 Uhr
gemeinsam bis zu unserem Ausgangspunkt zurück.
Wegen
schlechter Beschilderung in
Meran zum Jaufenpass, haben wir dort einige Ehrenrunden gedreht. Aber
schließlich hat unser Guide uns doch noch in die richtige
Richtung geführt. Als letzte Hochalpenstraße fuhren
wir dann
bei
St. Leonhard in den Jaufenpass ein. Schön zu fahren,
aber
enge Straßenpassagen, so dass man als Gruppe kaum
einen
vorausfahrenden Reisebus überholen konnte. Die
Gruppe sollte
eben aus Sicherheitsgründen zusammen bleiben.
An der Bergstation Jaufenpass jedoch, wartete unser flotter
Max
auf uns 'Nachzügler' und gemeinsam fuhren wir weiter in
Richtung
Sterzing zur alten Brennerstaße.
In Kramsach
machten wir nochmals halt
und besuchten den Museumsfriedhof, eine Ausstellung von Grabkreuzen und
Marterl mit markanten, lustigen, bissigen und
auch
provozierenden Kreuzinschriften. Zügig ging's dann weiter
über Rosenheim Richtung Heimat.
Kurz nach
Haag verabschiedeten wir uns und jeder fuhr in seine
Richtung, Neumarkt, Marklkofen oder Landshut.
Dank an unseren Guide Willi für die Organisation und
Gruppenführung.
War wieder einmal super
!!!!!!!!
Heinz