Dreitägiger Ausflug der Rollerfreunde Niederbayern
03. Juni –
05. Juni.2010
Gefahrene
Strecke inklusive
Ausflüge ca.
850 km
Anfahrtstag
Schnürlregen dann
à
àSuper
Reiseleiter, Organisator und Guide Willi
![]() |
Teilnehmer:
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Willi und Inge |
Harley
Davidson E-Glide |
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Christian und Evi |
BMW R1200 GS |
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Alois |
Piaggio MP3 400 |
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Edi und Marianne |
Suzuki 650 Burgman |
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Juliane |
Suzuki 650
Burgman |
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Heinz |
Suzuki
400
Burgman |
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Reinhold |
Piagggio MP3 400 |
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Hermann und Gaby |
Begleit Fahrzeug PKW |
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Reinhold u. Frau |
Suzuki Intruder 800 |
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Stephan mit Freundin |
Honda Bendit 1200 |
Sammelpunkt und Abfahrt
Taufkirchen .
Abfahrzeit 7.00 Uhr
Ab
Taufkirchen ging die
erste Etappe pünktlich ab 7.00 Uhr im strömendem Regen Richtung München
/ Unterföhring. Dort nahmen
wir Stephan mit Freundin in unserer Gruppe mit auf.
Weiter
über Wolfratshausen,
Bad Tölz Murnau ging's teils über überflutete
Straßen, die uns einige Umwege und damit auch
zwangsläufige Irrfahrten
abforderte.
Eine
nichtgesperrte
überflutete Straße forderte einiges von uns ab und
bescherte uns außerdem nasse
Füße.
Aber da müssen wir durch , auch wir Roller/ Motorradfahrer sind harte 'Jungs'
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Erster
größerer Halt war dann die Besichtigung der
Wallfahrtskirche in Wies, ein Schmuckstück im feinstem
Rokokobaustil die uns in
seiner Pracht und Ausstattung
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Anschließend ging's
weiter Richtung Füssen,
Hohenschwangau mit der Besichtigung vom Schloß Neuschwanstein
.
Gottseidank
hatten wir schon vorab eine Besichtigungstour reserviert,
sodaß die Wartezeit
zur Schloßführung auf 2 Stunden verkürzt
werden konnte.
Busfahrt zum Schlosshaltestelle, bergsteigender Fußweg zum Schlosseingang, siebzig stufiger Treppenaufgang zu den Gemächern brachten uns in den schweren Motorradklamotten ganz schön ins schwitzen.
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Nach
zwanzig minütigem eindrucksvollem Rundgang ging es dann wieder
weiter in
Richtung Kempten, Wangen nach Bodnegg zu unserem Quartier.
Hier
ließen wir es uns dann
mit einem gutem Essen gut gehen und den Tagesablauf revue passieren.
Freitag
morgens, der erste
Blick aus dem Fenster
Sonne
satt.
Und
Temperaturen um die 23
– 25 Grad
Die erste Station nach Ravensburg war Meckenbeuren, wo wir Minimundus, die Welt im Kleinen, besuchten.
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Ein
Highlight dabei war auch unter anderem der Besuch
des
4D-Kinos
mit dem 12
minutigem Film über den Maler und Künstler Escher
Stühle
wackelten, Wind pfiff
und Animationen, die direkt vor einem im freiem Raum
zu
schweben schienen.
Weiter
ging es dann über
Friedrichshafen Mersburg nach Uhldingen, wo wir das
Freilicht
-Pfahlfahlbaumuseum mit anschließendem Fischessen besuchten.
Leider
konnten wir teils die
Innenräume nicht besichtigen, da dies nur mit einer
Führung durch das Musemunsgelände möglich war.
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Aus
Zeitgründen konnten wir
die Insel Mainau und Affenberg-Salem nicht mehr anfahren und fuhren
deshalb
gleich weiter über Überlingen, nach Schaffhausen zum
Rheinfall.
Einige Mutige fuhren mit dem Ausflugsboot direkt unterhalb des Wasserfalls und konnten von dort aus den tosenden Sturz des Rheins mit seinem Sprühnebel erleben.
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Bei Konstanz bestiegen wir die Autofähre und schipperten quer über den See nach Mersburg und weiter über Ravensburg zu unserem Qartier nach Bodnegg, wo wir leider erst gegen 21.30 Uhr eingetroffen sind und somit nicht mehr auf der Gaststättenterrasse unsere verdienten Bierchen's genießen konnten.
Samstag , 9.30 Uhr hieß es dann wieder 'aufsitzen !!!!',zur letzte Etappenfahrt.
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Erste Haltestation war Lindau.
Hier machten wir es
uns nochmals richtig gemütlich und schlenderten entlang der
Hafenanlagen und
nutzten das schöne Wetter für ein Päuschen.
Und natürlich gönnten
uns an der Hafenmole einen
Frühschoppen (natürlich alkoholfrei) und sahen dem
Geschäftigen
/ müßigen Treiben
der Damen auf den
anliegenden
Jachten zu.
Von
hier ab trennten sich
unserer Wege vom Begleitfahrzeug und von unsere Freunde aus
Niederlauterbach,
die noch eine Hafenrundfahrt machten noch einen Tag länger am
Bodensee blieben.
Über
die romantischen
Hochjoch-Alpenstraße fuhren wir über Oberstorf,
Immenstadt, Nesselwang,
Steingaden Oberammergau Richtung Reute /Tirol.
Hier
haben wir unseren Guide
verloren. Nach einer kurzen Standortbestimmung haben wir die weitere
Führung
dem Navigationsgerät 'Garmin' unter Leitung vom Edi
überlassen und fuhren über
Garmisch auf die Autobahn Richtung München bis nach Freising.
Im
historischem Biergarten
von der Weihenstephanerbrauerei trafen wir dann unsere verlorenen
Führer und
genehmigten uns auch eine ausgedehnte bayerische Schmankerlbrotzeit
Gegen
19.00 Uhr
verabschiedeten wir uns von unserer letzten Einkehr und jeder fuhr in
seiner
Richtung nach Hause.
Fazit :
Trotz
schlechtem Start
(wettermäßig) war es wieder ein super Ausflug.
Reisebericht: Heinz
Bilder: Edi,
Heinz, Stefan und Willi