Spontantour der Rollerfreunde Niederbayern

21. August 2010

Altmühltal

 

Gefahrene Strecke ca. 270 km

Treffpunkt Parkplatz Nordfriedhof / Altdorf

Abfahrtzeit 9:00 Uhr


Teilnehmer:

Juliane

Suzuki 650 Burgman

Heinz

Suzuki 400 Burgman

Wolli

Piaggio Hexagon 125

Hermann und Gaby

Piaggio X9

 




Spannende Erwartung,    wer kommt ????

...Gott sei dank, Ich muß also nicht alleine fahren.



Frohen Mutes, bei herrlichem Sonnenschein und idealer Temperatur nicht über 27 Grad , habe ich mich erstmals versucht an der Spitze unserer kleinen Kolonne die Gruppe anzuführen und gen Altmühltal zu führen.,

Aber, als wir in der Nähe von Mühlhausen ringsum von Hopfengärten umgeben waren, habe auch ich gemerkt, daß ich mich ein wenig 'verfranzt' habe.

Landschaftlich war das aber super, so viele zusammenhängende Hopfengärten habe ich noch nie gesehen.

Aber ab diesem Moment hat Hermann die Führung übernommen und sich als kundigen 'Gide' hervorgetan und uns wegeoptimiert in Änderung unserer geplanten Tour über Abensberg nach Weltenburg geführt.
In Abensberg, dass wäre noch empfehlenswert, (haben es leider übersehen ) den Hundertwasserturm bei der Abensberger Brauerei zu besichtigen.

Ich war zwar schon öffters im Klosterbiergarten aber sehenswert ist auf alle Fälle die Klosterkirche.



Ein Schmuckstück kirchlicher Baukunst
Altar, Lichtkuppel und Seitenaltäre, bestaunenswert !

Weiter ging es auf der Straße der Kaiser und Könige entlang des Main-Donau-Kanal nach Prunn, wo wir das Schloß Prunn von außen besichtigten und über eine Aussichtsplatte einen wunderbaren Blick über das Altmühltal genießen durften.



Der allgemeine Hunger trieb uns aber dannn weiter und wir fuhren ein Stück zurück nach einem Altessing zum Mittagessen.

Weiter ging es dann über Riedenburg, Dietfurt nach Kallmünz.

Ein Ort, am Felsen und im Felsen gebaut und von der Naab eingeschlossen.



Ein romantisch kleiner Ort, mit kleinen engen Gassen, Häuser die mit einem Balkon über die Gassen verbunden sind, und Cafes, die direkt an Bootsanlegestellen angesiedelt sind luden uns natürlich ein, Rast und eine Kaffeepause ( ohne Schwarzwälderkirschtorte, (Wollis Wunschtorte )) einzulegen.

Schweren Herzens, aber die Zeit drängelt auch, ging es weiter über Regensburg, wo sich dann Wolli in Richtung Straubing verabschiedet hat.

Kurz vor Landshut, in Essenbach, hielten wir noch einmal letztmals an und steuerten auf einen Biergarten zu von wo wir ans dann trennten und jeder in seine Heimatrichtung nach Hause fuhr.


Fazit :

Ein wunderschöner, erlebnisreicher Ausflug, wiederholbar !!!!!
 
Also, es rührt sich doch was bei uns,
Vorschläge und Initiative sind gefordert.
Wir haben nur noch den September, dann Winterpause...

Heinz